Neuer Text

Das aktuelle Projekt trägt den Arbeitstitel „The Dark Night of Lear“.

Es handelt sich um eine freie Annäherung an Shakespeares „König Lear“, bei der weniger die narrative Reproduktion im Vordergrund steht als die innere und körperliche Dimension der Figuren: ein Durchlaufen von Zuständen, Brüchen und Übergängen.


Rollen

König Lear - Samuel Núñez

Cordelia - Alina Antonov

Regan - Cornelia Kloppe

Goneril - Tanja Frank

Weitere Funktionen

Regie - Samuel Núñez

Dramaturgie - Alina Antonov, Samuel Núñez

Bühnenbild - Cornelia Kloppe, Tanja Frank

Choreographie - Cornelia Kloppe (Butoh)

Produktion - Tanja Frank


Gesucht werden aktuell Personen für weitere Rollen und Objektheater-Elemente. Bei Interesse empfehlen wir die Teilnahme an einem Workshop der Kompanie oder einem weiteren Workshop mit Samuel zum gegenseitigen künstlerischen Kennenlernen.

Dieser Kurs ist keine klassische Theaterausbildung. Er führt in einen Raum, in dem entstehen kann, was vielen im Theater fehlt: eine Arbeit, die wirklich in Kontakt bringt – mit sich selbst, mit dem Raum, mit dem Gegenüber.

Die Praxis setzt nicht bei Konzepten an, sondern im Körper. Von dort aus greifen inneres Erleben, Vorstellungskraft und Ausdruck ineinander – nicht als Idee, sondern als etwas, das im Spiel real erfahrbar wird.

Die Ausbildung vermittelt eine körperbasierte Theaterpraxis, die präzise Werkzeuge mit einem intensiven künstlerischen Prozess verbindet. Sie richtet sich an Menschen, die nicht nur Techniken erlernen, sondern verstehen wollen, wie Theater tatsächlich entsteht: im eigenen Arbeiten, in Kontakt, im Moment – vom ersten Impuls bis zur fertigen Performance.


Aus dieser Arbeit heraus können sich konkrete Wege entwickeln in die eigene kreative Praxis ebenso wie in professionelle Theaterkontexte, pädagogisch wie künstlerisch.

Die Aus- und Weiterbildung ist offen für Menschen mit oder ohne Vorkenntnisse. Willkommen sind sowohl Künstlerinnen aus unterschiedlichen Bereichen – Schauspiel, Tanz, Akrobatik, Musik, Bildende Kunst – als auch Menschen ohne darstellende Erfahrung, die Neugier und Motivation mitbringen. Auch Pädagoginnen, Coaches und Therapeut*innen, die körperbasierte und künstlerische Ansätze in ihre Arbeit einbeziehen oder weitergeben möchten, finden oft den Weg in diesen Kurs.

Immer wieder zeigt sich, wie das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Wege einen lebendigen Lernprozess ermöglicht: Professionelle lassen sich neu inspirieren, Anfängerinnen wagen sich vor – und überraschen nicht selten. Gleichzeitig entsteht ein Raum, in dem jeder das, was bereits da ist, einbringen und in einem neuen Kontext weiterentwickeln kann.


Sliding Scale

Uns ist es wichtig, dass diese Ausbildung auch für Menschen mit geringerem Einkommen zugänglich bleibt.
Gleichzeitig braucht es eine Balance, damit das nachhaltig möglich ist.
– 
Oberer Bereich: für Menschen mit stabilem Einkommen und finanziellem Spielraum über die eigenen Grundbedürfnisse hinaus
– 
Mittlerer Bereich: für Menschen, die gut für ihre Grundbedürfnisse sorgen können, aber nur begrenzte zusätzliche Mittel haben
– 
Unterer Bereich: für Menschen, deren finanzielle Möglichkeiten derzeit stark eingeschränkt sind


  • Für alle, die ihren künstlerischen Ausdruck über den Körper entwickeln oder vertiefen möchten – unabhängig davon, ob sie am Anfang stehen oder bereits Erfahrung haben.
  • Für diejenigen, die ihren künstlerischen Weg eigenständig gestalten möchten – und dafür eine Praxis suchen, die sie langfristig trägt.
  • Für Theaterpädagoginnen, Coaches und Therapeutinnen, die körperbasierte und künstlerische Ansätze in ihre Arbeit integrieren möchten.
  • Sowie für Menschen, die Physical Theatre unterrichten möchten.

DER PROZESS
Die Ausbildung bietet einen Raum, in dem sich verkörperte Ausdrucksfähigkeit im Zusammenspiel von Intention, Körper und Emotion entwickeln kann. Dabei entsteht ein zunehmend klarer Zugang zur eigenen kreativen Quelle.
Künstlerische Prozesse werden im praktischen Tun erfahrbar – ebenso wie eine präzise Arbeit mit den grundlegenden Werkzeugen des Physical Theatre. Die Verbindung von intensiver Praxis und strukturiertem Format ermöglicht eine kontinuierliche Entwicklung auf professionellem Niveau.

Eine Ausbildung für Menschen, die ihren künstlerischen Ausdruck über den Körper erforschen und vertiefen möchten - und zugleich ein Weg in pädagogische und professionelle Theaterarbeit.  Im Zentrum steht eine Arbeitsweise, die körperliche Praxis, emotionale Tiefe und künstlerische Entwicklung verbindet.


Sie basiert auf der transdisziplinären Methode von Samuel Núñez, entwickelt in mehr als 30 Jahren künstlerischer Forschung im Bereich Physical Theatre, Performance und Schauspielarbeit.

Der Kurs ist modular aufgebaut und findet berufsbegleitend mit Wochenendworkshops in Köln oder Berlin statt.

Ein Einstieg ist mehrmals im Jahr möglich. Die Teilnahme kann über zwei Jahre erfolgen oder in einzelnen Abschnitten.

Diese Ausbildung verbindet körperbasierte künstlerische Praxis und individuelle Entwicklung und öffnet zugleich einen Zugang zur pädagogischen Arbeit. Sie richtet sich an Menschen, die Physical Theatre als künstlerischen Weg vertiefen oder von Grund auf lernen möchten – unabhängig davon, ob bereits Erfahrung vorhanden ist.

Der Kurs ist modular aufgebaut und findet berufsbegleitend mit Wochenendworkshops in Köln oder Berlin statt. Er kann kontinuierlich über zwei Jahre oder in einzelnen Abschnitten belegt werden. 

Eine berufsbegleitende Ausbildung, die körperliche Praxis, emotionale Ausdrucksarbeit und künstlerische Entwicklung  verbindet und zugleich einen Weg in die pädagogische und professionelle Theaterarbeit eröffnet.

Sie richtet sich an Menschen, die Physical Theatre als künstlerische Praxis vertiefen oder neu beginnen möchten – unabhängig von Vorerfahrung.


Der Schwerpunkt liegt auf der transdisziplinären Methode von Samuel Núñez, entwickelt über mehr als 30 Jahre künstlerischer Forschung im Bereich Physical Theatre, Performance und Schauspielarbeit.


Im Zentrum steht die Entwicklung einer klaren, authentischen körperlich-emotionalen Ausdrucksfähigkeit und der Zugang zur eigenen kreativen Quelle im künstlerischen Prozess. Die Ausbildung verbindet intensive Praxis mit einem strukturierten, berufsbegleitenden Format und ermöglicht so eine kontinuierliche Entwicklung auf professionellem Niveau - auch ohne Vollzeitstudium.

Die Aus- & Weiterbildung ermöglicht ein umfassendes Studium des Physical Theatre nach der transdisziplinären Methode, die Samuel Núñez in mittlerweile dreißigjähriger Forschungsarbeit entwickelt hat. Sie setzt einen klaren Fokus auf die Kernbereiche des transdisziplinär und anthropologisch ausgerichteten Physical Theatre.


Im Zentrum steht die Entwicklung einer authentischen körperlichen und emotionalen Ausdrucksfähigkeit sowie ein direkter, zunehmend klarer werdender Zugang zur eigenen kreativen Quelle. Dazu gehört auch das Verständnis künstlerischer Prozesse im praktischen Tun sowie die präzise Arbeit mit grundlegenden Werkzeugen des künstlerischen Schaffens im Kontext des Physical Theatre. 


Diese Konzentration auf diese zentralen Bereiche ermöglicht es erfahrungsgemäß, sich auch mit einem geringeren Zeitaufwand als in einem Vollzeitstudium als Kunstschaffende auf professionellem Niveau zu entwickeln.

Darüber hinaus kann das eigene Profil – je nach Interesse und individueller Ausrichtung – auf ergänzende künstlerische Bereiche wie Akrobatik, Bühnenkampf, Tanzformen, Clownerie, Pantomime oder Gesang eigenständig erweitert werden. Teilnehmende mit Vorerfahrung können diese in die Ausbildung einbringen und in diesem neuen Kontext weiterentwickeln.


  • Transdisziplinäres Physical Theatre - Grotowski, Brook & mehr

    Wie entsteht Präsenz auf der Bühne? Und was geschieht, wenn der Körper selbst zum Ausgangspunkt von Theater wird? 


    In diesem Modul erkunden wir die Grundlagen des transdisziplinären Physical Theatre – inspiriert von zentralen Arbeitsweisen aus dem Theater von Jerzy Grotowski und Peter Brook. Bewegung, verkörperte Wahrnehmung und kreatives Spiel öffnen dabei einen lebendigen Raum für Ausdruck, Begegnung und Performance.


    Das Modul umfasst unter anderem:

    • Physisches Training – Erforschung von Bewegungsqualitäten, Impulsen und körperlicher Ausdruckskraft
    • Der „leere Raum“ nach Peter Brook – Theater als lebendige Begegnung von Performer, Raum und Zuschauer; Gestaltung von Präsenz in Raum und Zeit
    • Psychophysisches Training und Theaterphilosophie nach Jerzy Grotowski – der Körper als Zugang zum inneren Impuls; Arbeit an Präsenz, Authentizität und „organischem“ Ausdruck
    • Das Spiel als kreativer Zustand – Zugang zu Spontaneität, Präsenz und lebendiger Bühnenenergie
    • Nonverbale Kommunikation – Ausdruck und Beziehung jenseits von Sprache
    • Improvisation in Kontakt – physischer Dialog im Einklang von Körper, Bewegung und Aufmerksamkeit
  • Künstlerisches Arbeiten mit echten Emotionen (2 Module)

    In diesen Modulen steht die Arbeit mit Emotionen im Zentrum – als Grundlage für eine lebendige, authentische Bühnenpraxis.


    Du erforschst, wie emotionale Zustände im Moment entstehen, sich im Körper ausdrücken und über nonverbale Kommunikation sichtbar werden.


    Samuel widmet sich dieser Arbeit seit über 30 Jahren und hat eigene Techniken entwickelt, um echte Emotionen als präzises und bewusst gestaltbares Werkzeug im künstlerischen Prozess nutzbar zu machen.


    Die Module umfassen unter anderem:

    • Physiologie der Emotionen – wie Körper, Nervensystem, Hormone und Wahrnehmung zusammenwirken, um emotionale Zustände zu erzeugen; theoretische Grundlage für die Arbeit auf der Bühne
    • Basis- und komplexe Emotionen in Theorie und Praxis – erkennen, unterscheiden und gezielt einsetzen
    • Klassische Schauspieltechnik nach Konstantin Stanislavski – Arbeit mit innerem Impuls, emotionaler Authentizität und körperlicher Präsenz auf der Bühne
    • Neue Techniken und Werkzeuge – Spiegeltechnik, Body Telling, Gegensätze & Gegenüberstellung, Emotional Grounding; Arbeit im Flow-Zustand
    • Emotionale Zustände im Theater – Ansätze von Antonin Artaud; emotionale Induktion
    • Dramaturgishces Arbeiten mit Emotionen – Szenen bewusst komponieren und gestalten, um emotionale Wirkung und Ausdruckskraft gezielt zu steuern
    • Feinheit im Ausdruck – Mikroausdrücke, Minimalismus; Spielen in emotionaler Neutralität; die Zustände von Stille und Leere in der Emotionsarbeit

  • The Poetry of Silence - Stille als kreative Kraft

    Was passiert, wenn Stille selbst zum kreativen Instrument wird?  

    In diesem Modul tauchst du ein in die subtilen Dimensionen von Energie, Präsenz und verkörperter Wahrnehmung – und erforschst die Kraft dieser Daseinsqualitäten als Quelle schöpferischen Handelns.


    Das Modul umfasst unter anderem:

    • Energiearbeit und Wahrnehmung subtiler Zustände – Sensibilisierung für Energie, Aufmerksamkeit und innere Präsenz
    • Bewegung und Meditation – Meditation in Bewegung und das Erforschen von Flow-Zuständen
    • Stille in Bewegung – der Körper als Träger von Präsenz jenseits von Aktion und Ausdruck
    • Die Stille im Herzen des Chaos – Zugang zu innerer Ruhe auch in intensiven kreativen Prozessen
    • Emotionale und kreative Zustände im „leeren Raum“ – Arbeit mit Präsenz, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung im Sinne von Peter Brook
    • Der Beobachter und der Künstler / die Beobachterin und die Künstlerin – Bewusstsein für den inneren Beobachter im kreativen Prozess
    • Stille und Leere – unterschiedliche Qualitäten von Präsenz
    • Echt sein: Spielen ohne Vorzuspielen – authentische Präsenz auf der Bühne
    • Kommunikation und Komposition im Raum – Gestaltung von Beziehungen zwischen Performer, Raum und Handlung
  • The Poetry of Movement

    In diesem Modul erforschst du Bewegung als poetische und kompositorische Kraft – als eigenständige Sprache, in der sich inneres Erleben, Vorstellungskraft und körperlicher Ausdruck zu einer lebendigen, vielschichtigen Form von Kommunikation verbinden.


    Inhalte sind unter anderem:

    • Impulse, Qualitäten, Gewicht und Kontrapositionen in der Bewegung – Erforschung von Dynamik, inneren Antrieben und körperlicher Spannung
    • Bewegung als Zeichen und Symbol – wie Bewegung Bedeutung trägt und lesbar wird
    • Butoh – Arbeit mit Durchlässigkeit, Gegensätzen und poetischer Ausdruckskraft im Körper
    • Kontinuierliche Bewegung und Flow – Entwicklung von Präsenz, Übergängen und fließender Bewegung
    • Übersetzung in Bewegung – Übertragung von Texten, Ideen und Emotionen in körperlichen Ausdruck
    • Dramaturgie und Komposition der Bewegung – Gestaltung von Bewegung in Raum und Zeit und als Szenenstruktur
    • Interconnectivity – individuelle und kollektive Resonanz im gemeinsamen Bewegungsraum als Ausgangspunkt von Bewegung
    • Physische Handlungen (Grotowski) – konkrete körperliche Aktionen als Ausgangspunkt von Präsenz und verkörperter Wahrhaftigkeit

  • Objekttheater

    Entdecke die Kunst des Geschichtenerzählens durch Objekte – wo Alltägliches zur Poesie wird und neue Bedeutungsräume entstehen.


    Das Modul umfasst unter anderem:

    • Geschichte und Formen des Objekt-Theaters – Einblick in Traditionen und zeitgenössische Ansätze
    • Spiel mit Objekten – Improvisation und choreografische Arbeit mit Dingen im Raum
    • Masken und hybride Puppen – Arbeit mit Verwandlung, Überlagerung und figürlichen Formen
    • Dramaturgie mit Objekten – Geschichten und Ideen durch Objekte im Raum entwickeln und erzählen
    • Das Objekt als Wesen – Wahrnehmung von Präsenz, Wirkung und Eigenleben im Spiel mit Dingen
    • Emotion und Ausdruck im Objektspiel – Übertragung von Zuständen und Atmosphären auf Objekte
    • Poetik des Objekts und visuelle Bildsprache – Entwicklung von Bildwelten und szenischem Ausdruck
    • Beziehung zwischen Spieler*in und Objekt – Interaktion, Projektion und Dialog mit dem Material
    • Kollektive und persönliche Bilderwelten – Arbeit mit inneren und geteilten Imaginationen
    • Licht und Ästhetik – Gestaltung von Atmosphäre, Wahrnehmung und visueller Wirkung
    • Magischer Realismus im Objekt-Theater – Übergänge zwischen Realität, Imagination und Bühnenwirklichkeit
  • Physical Sound

    Non-verbale Kommunikation über Stimme, Körper und Vibration bildet den Ausgangspunkt dieses Moduls. Klang wird hier als körperliches und räumliches Phänomen erfahrbar.


    Das Modul umfasst unter anderem:

    • Non-verbale Kommunikation in Theorie und Praxis – klanglicher Ausdruck jenseits von Sprache
    • Klang, Bewegung und Vibration nach Jerzy Grotowski – Verbindung von körperlicher Aktion und Klang
    • Die Stimme als Ganzkörper-Instrument, Körperbewegung als Klangquelle
    • Physiologie von Atmung und Stimme – Zusammenhang von Atem, Körper und Klangentstehung
    • Atmung als Grundlage von Klang und Präsenz
    • Resonanzräume und Stimmfarben – Erkundung von Klangqualität, Schwingung und Variation der Stimme
    • Kommunikation über Vibration und körperliche Übertragung – Wirkung von Klang im und durch den Körper
    • Klanglandschaften und Atmosphären – Gestaltung von räumlichen Klang- und Stimmzuständen
    • Einführung in das Theater der Sinne – Arbeit mit mehreren Sinnesebenen im performativen Raum
    • Dramaturgie von Klang, Vibration und Bewegung – Entwicklung von Szenen ohne Worte
  • Sacred Theatre - Anthropologie und Ritual

    Erkunde Theater in seinen rituellen Dimensionen – von schamanischen Praktiken und kulturellen Traditionen bis zu zeitgenössischer transformativer Performance-Kunst.


    Inhalte sind unter anderem:

    • Grundlagen der Theateranthropologie – Körper, Ritual und Performance im kulturellen und geschichtlichen Kontext
    • Arbeit von Eugenio Barba und dem „Theatre Anthropology“-Ansatz – Prinzipien verkörperter Theatertraditionen
    • Noh-Theater – Geschichte und körperliche Praxis
    • Butoh – Philosophie und verkörperte Ausdrucksarbeit
    • Bunraku – japanisches Objekt- und Maskentheater als performative Beziehung zwischen Figur und Körper
    • Schamanische Performancepraktiken – Körper und symbolische Handlung
    • „Teatro Pánico“ und Psychomagie nach Alejandro Jodorowsky – radikale, poetische und symbolische Interventionen
    • Das Ritual in der darstellenden Kunst – die kreative Handlung als transformierender Akt
    • Die poetische Handlung – Verdichtung von Körper, Bild und Bedeutung im Moment
    • Surrealismus und unbewusste Bildwelten – Arbeit mit inneren Bildern und Imagination
    • Kreation eines persönlichen Performance-Rituals
  • Zeitgenössisches Method Acting

    Wie entsteht eine Figur jenseits von Oberfläche und Technik?

    Was geschieht, wenn Rollenarbeit Körper, Text und inneres Erleben gleichermaßen einbezieht?


    In diesem Modul erforschst du zeitgenössische Formen der Rollenarbeit im Spannungsfeld von Körpertheater und psychologischer Charakterentwicklung. 


    Das Modul beinhaltet:

    • Systematische Textarbeit – Entwicklung von Zugängen zu Texten über Struktur, Bedeutung und subtextuelle Ebenen
    • Feldforschung für Rollen – Beobachtung sozialer Kontexte und Übertragung in körperlich erlebbare Figuren
    • Rollenkonstruktion und körperzentrierte Charakterarbeit – Entwicklung von Figuren über Haltung, Bewegung und physische Präsenz
    • Biografische und psychologische Rollenarbeit – Erarbeitung innerer Motivationen und emotionaler Landschaften einer Rolle
    • Arbeit mit Erinnerung im Körper der Figur – Integration von intellektuellen, emotionalen und körperlichen Erinnerungsräumen
    • Emotionale und psychologische Entwicklung von Rollen – Aufbau und Transformation innerer Zustände im Spielprozess
    • Rollenarbeit im transdisziplinären Physical Theatre – Verbindung von körperlichem Ausdruck, Szene und psychologischem Ansatz
    • Stimme als Teil der Charakterentwicklung – Gestaltung von Klang, Ausdruck und Transformation der Figur

  • Body Art, Installation & Performance

    Wie wird der Körper selbst zum Bild, zum Zeichen, zum Ereignis?

    Und was entsteht, wenn Raum bewusst als Teil der künstlerischen Aussage eingesetzt wird?


    In diesem Modul arbeiten wir mit Körper, Raum und Konzept als Ausgangspunkt für künstlerische Prozesse. Dabei bewegen wir uns zwischen konkreten und abstrakten Formen, zwischen Zeichenhaftigkeit und unmittelbarer Erfahrung.

    Es entstehen Arbeiten, die nicht nur gezeigt, sondern erlebt werden.


    Das Modul umfasst unter anderem:

    • Konzeptarbeit – Entwicklung eigener künstlerischer Fragestellungen und Arbeitsansätze
    • Ästhetik und Komposition – Zusammenspiel von Körper, Raum, Bild und Handlung
    • Poetik und Semiotik – Arbeit mit Zeichen, Symbolen und Bedeutungsebenen im künstlerischen Prozess
    • Die Konstruktion des Raums – Raum als aktives Element von Wahrnehmung und Gestaltung
    • Body Art – der Körper als Material, Ausdruck und Bezugspunkt
    • Installation – Entwicklung von räumlichen Situationen und begehbaren Arbeiten
    • Poetische Handlung – der performative Akt als Verdichtung von Erfahrung
    • Dramaturgie und Erzählformen – zwischen realistischen und abstrakten Strukturen
    • Die Sprache der Metapher – Bilder als Träger von Bedeutung jenseits des Eindeutigen
    • Kommunikation mit den Zuschauenden – Wahrnehmung, Beziehung und Aufmerksamkeit im Raum
    • Der poetische Diskurs – Reflexion und Kontextualisierung der eigenen Arbeit
    • Über Form und Konzept hinausgehen – Öffnung für das Unvorhersehbare im künstlerischen Prozess
  • Performance-Praxis Intensiv (2 Module)

    Wie wird aus einem künstlerischen Konzept eine lebendige Performance? Und was braucht es, um als Performer*in eine Arbeit von der Vorbereitung bis zur Präsentation zu tragen?


    In diesen Intensivmodulen steht die praktische Arbeit an einem konreten Projekt im Zentrum. Prozesse aus Planung, Probe und Umsetzung verbinden sich zu einer gemeinsamen künstlerischen Arbeit, die im Kontakt mit der Gruppe und dem eigenen Ausdruck entsteht.


    Schwerpunkte sind unter anderem:

    • Planung und Vorbereitung von Performance-Arbeiten – das Entwickeln und Verdichten einer künstlerischen Idee bis zur spielbaren Form
    • Probenprozesse und Umsetzung künstlerischer Konzepte – vom Experimentieren im Raum bis zur konkreten Bühnenarbeit
    • Integration der Techniken und Methoden aus den vorherigen Modulen – körperliche, performative und konzeptuelle Werkzeuge im Zusammenspiel
    • Arbeiten in der Gruppe – Zusammenspiel im gemeinsamen künstlerischen Prozess
    • Entwicklung eigener Ausdrucksformen und performativer Rollen – das Finden und Schärfen individueller Bühnenpräsenz

Transdisziplinäres Physical Theatre - Grotowski, Brook & mehr
Wie entsteht Präsenz auf der Bühne? Und was geschieht, wenn der Körper selbst zum Ausgangspunkt von Theater wird?
In diesem Modul erkunden wir die Grundlagen des transdisziplinären Physical Theatre – inspiriert von zentralen Arbeitsweisen aus dem Theater von Jerzy Grotowski und Peter Brook. Bewegung, verkörperte Wahrnehmung und kreatives Spiel öffnen dabei einen lebendigen Raum für Ausdruck, Begegnung und Performance.


Das Modul umfasst unter anderem:

  • Physisches Training – Erforschung von Bewegungsqualitäten, Impulsen und körperlicher Ausdruckskraft
  • Der „leere Raum“ nach Peter Brook – Theater als lebendige Begegnung von Performer, Raum und Zuschauer; Gestaltung von Präsenz in Raum und Zeit
  • Psychophysisches Training und Theaterphilosophie nach Jerzy Grotowski – der Körper als Zugang zum inneren Impuls; Arbeit an Präsenz, Authentizität und „organischem“ Ausdruck
  • Das Spiel als kreativer Zustand – Zugang zu Spontaneität, Präsenz und lebendiger Bühnenenergie
  • Nonverbale Kommunikation – Ausdruck und Beziehung jenseits von Sprache
  • Improvisation in Kontakt – physischer Dialog im Einklang von Körper, Bewegung und Aufmerksamkeit
  • Arbeit mit authentischen Emotionen – Grundlagen und Training für eine wahrhaftige Präsenz auf der Bühne



The Poetry of Silence

Was passiert, wenn Stille selbst zum kreativen Instrument wird?  In diesem Modul tauchst du ein in die subtilen Dimensionen von Energie, Präsenz und verkörperter Wahrnehmung – und erforschst die Kraft dieser Daseinsqualitäten als Quelle schöpferischen Handelns.


Das Modul umfasst unter anderem:

  • Energiearbeit und Wahrnehmung subtiler Zustände – Sensibilisierung für Energie, Aufmerksamkeit und innere Präsenz
  • Bewegung und Meditation – Meditation in Bewegung und das Erforschen von Flow-Zuständen
  • Stille in Bewegung – der Körper als Träger von Präsenz jenseits von Aktion und Ausdruck
  • Die Stille im Herzen des Chaos – Zugang zu innerer Ruhe auch in intensiven kreativen Prozessen
  • Emotionale und kreative Zustände im „leeren Raum“ – Arbeit mit Präsenz, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung im Sinne von Peter Brook
  • Der Beobachter und der Künstler / die Beobachterin und die Künstlerin – Bewusstsein für den inneren Beobachter im kreativen Prozess
  • Stille und Leere – unterschiedliche Qualitäten von Präsenz
  • Echt sein: Spielen ohne Vorzuspielen – authentische Präsenz auf der Bühne
  • Kommunikation und Komposition im Raum – Gestaltung von Beziehungen zwischen Performer, Raum und Handlung



Künstlerische Arbeit mit echten Emotionen (zwei Module)

In diesen Modulen entdeckt ihr, wie Körper, Gedächtnis und kreativer Ausdruck zusammenwirken, um authentische, lebendige Performance zu ermöglichen. Samuel erforscht diesen Bereich seit über 30 Jahren und hat eigene Techniken entwickelt, um Emotionen als kraftvolles Werkzeug auf der Bühne nutzbar zu machen. 


Die Module umfassen unter anderem:

  • Physiologie der Emotionen – wie Körper, Nervensystem, Hormone und Wahrnehmung zusammenwirken, um emotionale Zustände zu erzeugen; theoretische Grundlage für die Arbeit auf der Bühne
  • Klassische Schauspieltechnik nach Konstantin Stanislavski – Arbeit mit innerem Impuls, emotionaler Authentizität und körperlicher Präsenz auf der Bühne
  • Basis- und komplexe Emotionen in Theorie und Praxis – erkennen, unterscheiden und gezielt einsetzen, um Ausdruck und Spiel zu vertiefen
  • Emotionale Zustände im Theater – Ansätze von Antonin Artaud; emotionale Induktion
  • Dramaturgie der Emotionen – Szenen bewusst komponieren und gestalten, um emotionale Wirkung und Ausdruckskraft gezielt zu steuern
  • Neue Techniken und Werkzeuge – Spiegeltechnik, Body Telling, Gegensätze & Gegenüberstellung, Emotional Grounding; Arbeit im Flow-Zustand
  • Feinheit im Ausdruck – Mikroausdrücke, Minimalismus; Spielen in emotionaler Neutralität
  • Stille und Leere – Erforschung von Zustand der Stille vs. Zustand der Leere; Stille als sichere Basis, Leere als Transgression aller Emotionen
  • Authentisches Spiel – Spielen ohne Vorzuspielen, Integration von Körper, Geist und Emotion



The Poetry of Movement

Erkunde die expressive und symbolische Dimension von Bewegung – wo Körper, Raum und Vorstellungskraft aufeinandertreffen:

  • Impulse, Qualitäten, Gewicht und Kontrapositionen in der Bewegung
  • Butoh: Durchlässigkeit, Gegensätze und poetische Ausdruckskraft
  • Kontinuierliche Bewegung und Flow
  • Zeichen, Symbole und semiotische Dimensionen der Bewegung
  • Dramaturgie durch Bewegung
  • Ausdruck und Bewegung im Zustand der Stille
  • Komposition von Bewegung in Raum und Zeit
  • Übersetzung von Text, Ideen und Emotionen in physische Form
  • Interconnectivity: individuelle und kollektive Resonanz von Bewegung
  • Physische Handlungen nach Grotowski
  • Licht und Schatten: poetische Elemente im Butoh


Poetisches Objekt-Theater

Entdecke die Kunst des Geschichtenerzählens durch Objekte – wo Alltägliches zur Poesie wird. Erkunde:

  • Geschichte und Formen des Objekt-Theaters
  • Spiel mit Objekten: Improvisation und Choreografie
  • Arbeit mit Masken und hybriden Puppen
  • Dramaturgie: Geschichten durch Objekte erzählen
  • Objekte in Raum und Zeit
  • Das Objekt als Wesen: Sein oder Nicht-Sein?
  • Emotionaler Ausdruck von Objekten
  • Vermittlung von Ideen durch Puppen und Objekte
  • Poetik des Objekts und visuelle Bildsprache
  • Beziehung zwischen Künstler*in und Objekt
  • Nutzung kollektiver und persönlicher Bilderwelten
  • Ästhetik und Lichtgestaltung: Magie erschaffen
  • Magischer Realismus im Objekt-Theater
  • Entwicklung einer poetischen Bildsprache



Physical Sound

Erforsche die Kraft non-verbaler Kommunikation – Stimme, Körper und Vibration als Mittel tiefgreifender Kommunikation.

  • Non-verbale Kommunikation in Theorie und Praxis
  • Klang, Bewegung und Vibration nach Jerzy Grotowski
  • Die Stimme als Ganzkörper-Instrument
  • Physiologie und Rolle von Atmung und Stimme
  • Atmung: Grundlage für Klang und Präsenz
  • Resonanzräume und Stimmfarben entdecken
  • Kommunikation auf tiefen Ebenen durch Vibration
  • Ausdruck von Intention und Emotion in Stimme und Körper
  • Atem als stiller Klang
  • Körperbewegung als Klangquelle
  • Klanglandschaften und Atmosphären gestalten
  • Einführung ins Theater der Sinne

Dramaturgie von Klang, Vibration und Bewegung: Geschichten ohne Worte erzählen



Anthropologie und Sacred Theatre
Erkunde die Wurzeln und rituellen Dimensionen des Theaters – alte Praktiken, kulturelle Traditionen und transformative Performance:

  • Grundlagen der Theateranthropologie
  • Die Arbeit von Eugenio Barba
  • Geschichte des Welt-Theaters
  • Noh-Theater: Geschichte und Praxis
  • Butoh: Philosophie und Praxis
  • Bunraku: Japanisches Objekt- und Maskentheater
  • Theater als Ritual
  • Schamanismus
  • „Teatro Pánico“ und Psychomagie nach Alejandro Jodorowsky
  • Das Ritual in der darstellenden Kunst
  • Die poetische Handlung
  • Surrealismus und die unbewusste Bildwelt
  • Kreation eines künstlerischen Performance-Rituals



Zeitgenössisches Method Acting
Vertiefe dein Schauspiel – in Verbindung von Text, Körper und psychologischer Rollenarbeit: 

  • Systematische Textanalyse in vier Dimensionen
  • Feldforschung: Rollen- und Sozialstudien
  • Rollenkonstruktion und körperzentrierte Charakterisierung
  • Biografische und psychologische Rollenarbeit
  • Kreation der intellektuellen, emotionalen und körperlichen Erinnerung des Charakters
  • Psychologische und emotionale Entwicklung der Rolle
  • Spezifika der Rollenarbeit im transdisziplinären Physical Theatre
  • Charakterisierung und Transformation der Stimme



Body Art, Installation, Performance
Körper, Raum und Konzept bilden die Basis für poetische Handlung und Ausdruckskraft. Erkunde:

  • Konzeptarbeit
  • Ästhetik
  • Poetik und Semiotik (Lehre von Zeichen und Symbolen)
  • Die Konstruktion des Raums
  • Komposition von Bild und Handlung
  • Der poetische Diskurs
  • Poetische Handlung, poetischer Akt
  • Realistische und abstrakte Erzählstrukturen
  • Dramaturgie-Stile
  • Systeme für die Kommunikation mit den Zuschauenden
  • Die Sprache der Metapher
  • Die dramatische Rechtfertigung
  • Body Art
  • Installation
  • Über Form und Konzept hinausgehen


Performance-Module (einmal jährlich)
Praxisnahes Arbeiten als Performer*in – von der Vorbereitung bis zur Präsentation:

  • Planung und Vorbereitung der Performance
  • Proben und Umsetzung künstlerischer Konzepte
  • Integration der Techniken und Methoden aus vorherigen Modulen
  • Zusammenarbeit in der Gruppe
  • Entwicklung eigener Ausdrucksformen und Rollen
  • Abschlusspräsentation vor Publikum


Die Module bilden die unterschiedlichen Arbeits- und Lernfelder der Ausbildung:


  • Transdisziplinäres Physical Theatre - Grotowski, Brook & mehr
  • Künstlerische Arbeit mit echten Emotionen (zwei Module)
  • The Poetry of Silence
  • The Poetry of Movement
  • Interdisziplinäres Objekt-Theater
  • Physical Sound
  • Anthropologie & Sacred Theatre
  • Zeitgenössisches Method Acting
  • Body Art, Installation & Performance
  • Performance-Praxis Intensiv (zwei Module)


Ausführliche Beschreibungen der Module findest du weiter unten.

  • Menschen, die eine solide und anpassungsfähige Basis für ihre künstlerische Ausbildung suchen
  • Menschen, die ihr Physical Theatre-Studium individuell und flexibel gestalten möchten
  • Schulisch ausgebildete und autodidaktische Künstler*innen aller Bereiche, die sich weiterbilden möchten, etwa in Hinsicht auf körperliche Präsenz, Emotionsarbeit sowie kreative Prozesse und Werkzeuge
  • Menschen, die Physical Theatre nach der transdisziplinären Methode von Samuel Núñez unterrichten möchten
  • Professionelle der Tanz- und Theaterpädagogik, die eine Weiterbildung suchen bzw. ihren Horizont und ihr Angebot erweitern möchten
  • Therapeut*innen, die sich für Körper- und Emotionsarbeit interessieren bzw. künstlerische Aspekte in ihre Arbeit integrieren möchten
  • Laien-Künstler*innen aller Sparten, die ihr Können systematisch vertiefen möchten
  • Alle Menschen, die sich mit dem eigenen Körper, ihren Emotionen und der ihnen innewohnenden Kreativität tiefer verbinden möchten und Lust auf einen bereichernden persönlichen Prozess haben



  • Menschen, die eine körperbasierte künstlerische Praxis entwickeln oder vertiefen möchten – unabhängig davon, ob sie am Anfang stehen oder bereits Erfahrung mitbringen.
  • Menschen, die ihren künstlerischen Weg eigenständig gestalten möchten und dafür eine klare, zugleich offene Grundlage suchen.
  • Theaterpädagog*innen, Coaches und Therapeuti*nnen, die neue Ansätze in ihre Arbeit integrieren möchten.
  • Menschen, die Physical Theatre auf Grundlage dieser Arbeit selbst weitergeben und unterrichten möchten.
  • Und an alle, die sich mit ihrem Körper, ihren Emotionen und ihrer eigenen Kreativität tiefer verbinden möchten – und offen sind für einen intensiven, künstlerischen Prozess.


  Diese berufsbegleitende Physical Theatre-Ausbildung vereint künstlerische Praxis, pädagogische Kompetenz und persönliche Entwicklung zu einem integralen Lernfeld. Neben der Gruppe in Köln startet im Herbst 2026 ein neuer Kurs in Berlin.


Die Ausbildung ermöglicht ein umfassendes Studium des Physical Theatre nach der transdisziplinären Methode, die Samuel Núñez in mittlerweile dreißigjähriger Forschungsarbeit entwickelt hat. Sie setzt einen klaren Fokus auf die Kernbereiche des transdisziplinär und anthropologisch ausgerichteten Physical Theatre. Über den gesamten Zeitraum hinweg liegen wichtige Schwerpunkte auf einer starken Verbindung mit der eigenen kreativen Quelle, einem tiefen Verständnis künstlerischer Schaffensprozesse und der praktischen Kenntnis von Werkzeugen, die für künstlerisches Arbeiten von zentraler Bedeutung sind.


 

Durch diese Konzentration auf die Kernbereiche ist es erfahrungsgemäß gut möglich, sich auch mit einem geringeren Zeitaufwand als bei einem Physical Theatre-Studium in Vollzeit als Kunstschaffende auf professionellem Niveau auszubilden. Entsprechend den persönlichen Interessen und Talenten können die eigenen Kompetenzen auf Gebiete wie Akrobatik, Bühnenkampf, Tanzformen, Clownerie, Pantomime, Gesang und vieles andere in "eigener Regie" erweitert werden. Andererseits können Menschen mit Vorkenntnissen diese im Kurs anwenden und so Bekanntem in einem neuen Kontext und einer neuen Tiefe begegnen. 


Intensivkurs Emotion - Basics & Advanced

Schauspielkurs im Sommer 2026 in Berlin

Dieser Intensivkurs widmet sich ganz Samuels Spezialgebiet: der künstlerischen Arbeit mit echten Emotionen. Wir tauchen tief in dieses Thema ein, mit einem Schwerpunkt auf fortgeschrittenen Arbeiten am authentischen Ausdruck - und einen präzisen und sicheren Umgang mit den Emotionen. 


Nach einer theoretischen und praktischen Einführung in die Physiologie der Emotionen und klassische Emotionsarbeit liegt der Fokus insbesondere auf Methoden, die Samuel im Laufe seiner Forschung und jahrzehntelangen Erfahrung in der Ausbildung von Künstler*innen selbst entwickelt hat. Im Sinne des transdisziplinären Physical Theaters steht bei ihnen der Körper im Zentrum des emotionalen Ausdrucks. Denn wenn Emotionen körperlich erlebt werden, entsteht direkte emotionale Kommunikation – sowohl zwischen den Kunstschaffenden als auch mit dem Publikum. Und der mentale Raum bleibt weitgehend frei - für Präsenz, Intuition und Spiel.


Das Format dieses Kurses erlaubt ein schrittweises Integrieren der Techniken und ein Vertiefen der Praxis. Darüber hinaus ermöglicht er auch fortgeschrittenes Arbeiten, etwa mit komplexen Emotionen und psychischen Zuständen, gezielte Komposition einer "emotionalen Dramaturgie" innerhalb einer Szene und detaillierte Arbeit mit einem Text.


Die Techniken sind vielseitig anwendbar: in Tanz, Theater und Performance wie vor der Kamera. Sie ermöglichen eine klare, tief gehende und fein differenzierte Komposition des emotionalen Ausdrucks.


Themen

 

  • Physiologie der Emotionen, Grundemotionen in Theorie und Praxis
  • Aufwärmen und Bewegungstraining zur Stärkung der Verbindung mit dem eigenen Körper.
  • Übungen zum Lösen von Blockaden und mentalen Zuständen, die die kreative Arbeit behindern - z.B. im Hinblick auf emotionalen Kontakt, Sich-Zeigen oder eine sehr kopflastige Herangehensweisen an Kreativität und Ausdruck.
  • Klassische Schauspieltechnik nach Stanislavski
  • Neue Techniken: Emotionale Induktion, Spiegeltechnik, Body Telling, Emotional Breathing, Emotionsarbeit im Flow-Zustand, Emotional Grounding.
  • Mikroausdrücke und Minimalismus: die Kunst, Emotionen auf subtile Weise zu kommunizieren.
  • Emotionen in Bewegung und Kommunikation
  • Fortgeschrittenes Arbeiten: Komplexe Emotionen und emotionale Zustände
  • Textarbeit & Emotionale Dramaturgie - bewusstes Komponieren mit Emotionen
  • Anwendung des Gelernten anhand eines Monologes
  • Der Zustand der Stille als sichere Basis in der Emotionsarbeit

 

Feedback von Teilnehmer*innen

"Diese Methodik ist befreiend. Sie eröffnet die Möglichkeit, ehrlich mit sich selbst und mit dem Publikum zu sein. Es ist ein intensives Eintauchen in die Emotion – jedoch ohne die mentale Last, die ohne dieses Training zurückbleiben würde.."

von

Eleni, Workshop Emotion & Ritualtheater 2025

"Ich möchte allen Schauspielenden und sonstigen Performer:innen diesen Workshop und die Arbeit mit Samuel generell unbedingt ans Herz legen. Die Emotional Expression-Masterclass vermittelt einen praktischen, jederzeit anwendbaren Zugang zu authentischen Emotionen, der eine wertvolle Ergänzung zu "klassischem" (Method-) Schauspiel-Training ist. Ich habe in der kurzen Zeit schon super viel mitgenommen - nicht zuletzt macht es einfach wahnsinnig Spaß, in der Atmosphäre zu arbeiten, die Samuel prägt. Er ist ein sensibler, warmherziger und dennoch fordernder Lehrer. Ich freue mich schon, weiter mit ihm zu arbeiten."

von

Alina, Masterclass Emotional Expression 2026

"Ich habe innerhalb der wenigen Stunden unglaublich viel gelernt und es hat mir großen Spaß gemacht. Der Workshop war interessant, abwechslungsreich und kompakt gestaltet. Ich habe so viel gelernt, dass sich sogar die Dozenten in meinem Schauspielstudium gewundert haben, wieso sich über das Wochenende meine Leistung merklich verbessert hat."

von

Léon, Masterclass Emotional Expression 2023

Mehr Feedback  hier.

Dieser Workshop richtet sich an

  • Künstler*innen aller Disziplinen – insbesondere aus Schauspiel, Tanz, Artistik, Musik und Performance
  • Lehrende und Anleitende in kreativen oder körperorientierten Feldern (z.B. Tanz- und Theaterpädagogik)
  • Regisseur*innen, Coaches und andere Begleitende kreativer Prozesse
  • Menschen mit Interesse an körperzentrierter Emotionsarbeit – unabhängig von Beruf oder Erfahrung
  • Alle, die Samuels Arbeit kennenlernen möchten – z. B. mit Blick auf eine spätere Teilnahme an seiner Ausbildung oder weiterführenden Kursen


Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Leitung

Samuel Núñez ist Theaterregisseur, Filmemacher, Schauspielcoach und Dozent mit den Schwerpunkten emotionaler Ausdruck, Schauspielregie, Physical Theatre und Transdisziplin. Seit mehr als 30 Jahren erforscht und entwickelt er Techniken für die künstlerische Ausbildung und Inszenierung. Mehr über ihn und seine Methodik findet ihr in seiner Biografie.

Organisatorisches

In Planung für Juni und Juli 2026 in Berlin
Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch
 
Info und Vormerkung: info@samuelnunez.de 

Der Workshop findet auf einem ländlichen Anwesen in der Nähe von Freiburg statt. Ein großes, von Feldern und Wäldern umgebenes Grundstück bietet Raum zum Arbeiten, Essen und Entspannen – drinnen wie draußen.

Das Haus verfügt über einfache, gemütliche Mehrbettzimmer und zwei geräumige Wohnzimmer. Auch das Übernachten im eigenen Zelt ist möglich.

Das Essen ist - bis auf einige Grundnahrungsmittel - nicht inbegriffen. Eine gut ausgestattete Küche steht allen zur Verfügung.
Jede*r bringt mit oder besorgt vor Ort, was gebraucht wird – gekocht und gegessen wird gemeinsam.

Super Early Bird Beitrag: 520,- € (bei Anmeldung bis 1. April)

Early Bird Beitrag: 550,- € (bei Anmeldung bis 15. Mai)

Regulärer Beitrag: 590,- € bis 690,- € (sliding scale*)


Der Beitrag beinhaltet die Unterkunft.

Der Workshop findet in Wilstedt in der Nähe von Bremen statt. Ein schönes, von Feldern umgebenes Waldgrundstück mit großer Wiese und überdachter Feuerstelle bietet Raum zum Arbeiten, Essen und Entspannen.

Das Haus ist einfach eingerichtet und verfügt über Zimmer mit zwei bis vier Betten sowie zwei Gemeinschaftsräume. Auch das Übernachten im eigenen Zelt ist möglich.

Die Verpflegung ist nicht inbegriffen. Eine gut ausgestattete Küche steht allen zur Verfügung – jede*r bringt mit oder besorgt vor Ort, was gebraucht wird. Gekocht und gegessen wird meist gemeinsam.

Sacred Theatre

Jahreskurs für transformatives & Ritual-Theater

Eine künstlerische Reise in die Tiefe – zwischen uralter Weisheit und zeitgenössischer Praxis:

Sacred Theatre ist eine Reise zu dir selbst – durch Körper, Emotion und Symbol, durch Spiel und Stille, durch persönliche und kollektive Rituale. Es ist Theater in seiner ursprünglichsten Form: lebendig, transformierend, verbunden mit etwas Größerem. Kein Schauspiel im herkömmlichen Sinn – sondern ein Weg der Rückverbindung.

Dieser Jahreskurs ist Reise und Weiterbildung zugleich: eine persönliche, künstlerisch-transformative Arbeit, die du auch in die Welt tragen kannst. 

Dieser Jahreskurs führt dich an die Wurzeln des Theaters als selbstwirksame spirituelle Praxis und schöpft aus einer tiefen Quelle: dem Wissen indigener Kulturen, den Wegen des Schamanismus, den Visionen von Künstlern wie Jerzy Grotowski oder Alejandro Jodorowsky – und vor allem aus dem, was dich im Innersten bewegt.

Der Kurs besteht aus drei Bereichen.
Sie haben einen gemeinsamen Ursprung und ergänzen sich auf organische Weise: 

Ausbildung & Weiterbildung Physical Theatre Köln / Szenische Übung

Ritualtheater -
Ausdruck und Erneuerung


Im Mittelpunkt steht nicht das Bühnenstück, sondern die innere Verwandlung:  von Masken, Mustern, alten Rollenbildern – hin zu mehr Klarheit, Lebendigkeit und innerer Verbindung. Wir arbeiten mit zeitgenössischen Formen des Ritualtheaters, mit Methoden wie Psychomagie und poetischen Aktionen. Hier fließt auch die Essenz des körperlich-emotionalen Ansatzes ein, den Samuel über viele Jahre entwickelt hat.

Emotionstraining bei der Physical Theatre Weiterbildung für Theaterpädagogen

Sacred Journey -

Schamanische Praxis

Die innere Reise wird vertieft durch schamanische Praktiken: In geführten Reisen, Zeremonien und einfachen Ritualen  öffnen sich Räume, in denen alte Verletzungen heilen und verlorene Anteile deiner selbst zurückkehren dürfen. Diese Erfahrungen verbinden uns mit den subtilen Ebenen des Daseins – mit der Natur, den Elementen, und den inneren Welten/Bildern?, aus denen einst das Ritualtheater geboren wurde.

Stilleübung im Ritual-Theater Workshop


Herz des Tao-Qi Gong - Balance und Integration

Eine regelmäßige Qi Gong-Praxis begleitet den Kurs wie ein ruhiger Fluss: Sie stärkt Körperwahrnehmung und energetisches Gleichgewicht und hilft, tiefere Prozesse zu integrieren. Qi Gong hat seine Wurzeln in den Ritualtänzen des alten China  und spiegelt in seinen weichen, meditativen Bewegungen ein wichtiges Prinzip des Sacred Theatre: Transformation durch bewusste, verkörperte Präsenz.


Körper-Kommunikation bei der Weiterbildung Physical Theatre in Köln
Ausbildung & Weiterbildung Physical Theatre Köln / Szenische Übung

Für wen ist dieser Kurs?

  • Für Menschen mit oder ohne Theatererfahrung, die sich für die transformierende Kraft des Theaters interessieren – oder ihre eigene Praxis darin vertiefen möchten.
  • Für Künstler*innen, die sich eine tiefere innere oder spirituelle Anbindung in ihrer Arbeit wünschen.
  • Für Therapeut*innen mit künstlerischer oder spiritueller Ausrichtung, die ihre Arbeit um körperlich-expressive oder rituelle Dimensionen erweitern möchten.
  • Für Fachleute aus Tanz- oder Theaterpädagogik, die nach neuen Impulsen suchen und die Prinzipien des Sacred Theatre in ihre eigene Lehrtätigkeit integrieren wollen.
  • Für alle, die sich auf diese Reise begeben möchten – zu mehr Verbundenheit mit sich selbst und dem Leben.

Leitung & Hintergrund

Über Samuel Núñez – und die Wurzeln dieses Kurses

Samuel Núñez ist mit den spirituellen Traditionen zweier südamerikanischer Kulturen aufgewachsen. Als Kind und Jugendlicher verbrachte er seine Sommer in den Wäldern Südchiles – in einem Umfeld, das von der Natur, alten Geschichten und gelebtem Wissen durchdrungen war. Dort erlebte er in Kontakt mit Angehörigen des Mapuche-Volkes deren Zeremonien, Rituale und Weltsicht. Sein Großvater führte ihn in die Kosmologie und Spiritualität der Anden-Völker ein - die seiner eigenen Ahnen. Diese frühen Erfahrungen prägten Samuel tiefgehend.

Später vertiefte er diesen Weg systematisch: Er studierte den Core-Schamanismus nach Michael Harner sowie traditionelle und zeitgenössische Formen schamanischer Praxis bei Lehrer*innen wie Alberto Villoldo, Sandra Ingermann, Marcela Lobos und Rama Flores. Über seinen Großvater und einige dieser Lehrer ist er als lineage carrier Teil einer lebendigen Ahnenlinie, deren Tradition er in Zeremonien und Initiationen weitergeben darf.

Dabei ist ihm wichtig zu betonen: „Der Schamane ist kein Priester, kein Guru - er ist ein bescheidener Träger und dankbarer Vermittler der Tradition.“


Samuels künstlerischer Weg wurde maßgeblich durch Jerzy Grotowskis Heiliges Theater und Eugenio Barbas anthropologische Theaterforschung geprägt, die sich dem Theater als lebendige, spirituelle Praxis widmeten. Bei Alejandro Jodorowsky persönlich lernte Samuel Psicomágia, eine moderne Form des Ritualtheaters. Ergänzt wurde Samuels Methodik durch sein Studium der Psychologie C.G. Jungs - insbesondere die Konzepte von Schattenarbeit, Archetypen und Synchronizität fließen in seine Arbeit ein. Auch die Prinzipien der Metagenealogie, die er bei Marianne Costa lernte, bereichern seine Arbeit – eine Methode, die transgenerationale Zusammenhänge im menschlichen Erleben sichtbar macht.


Mit dem Sacred Theatre Jahreskurs vermittelt Samuel zum ersten Mal in dieser Tiefe die Essenz seiner Arbeit: Theater als Weg der Rückverbindung und Transformation. 

Mehr zu Samuels Werdegang und Methodik findest du in seiner Biografie.


Maren Núñez: Organisation, Kommunikation und Qi Gong

Maren Núñez ist Heilpraktikerin, Yogalehrerin und -therapeutin sowie Qi Gong Lehrerin in Ausbildung. Seit sechs Jahren praktiziert sie in der Plum-Village-Tradition des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh, wo sie Praxisgruppen (Sanghas) leitet und mit Musik bereichert. Besonders am Herzen liegen ihr die Verbindung von künstlerischem Ausdruck und spirituellem Weg, achtsame und heilende Kommunikation sowie eine lebendige, anpassungsfähige Praxis – offen für körperliche Besonderheiten, Neurodivergenz und traumasensible Räume. 


Maren ist Ansprechpartnerin für organisatorische Belange und begleitet die gemeinsame Reise als zweite Raumhalterin – mit Achtsamkeit und einem offenen Ohr.

Mit dem „Herz des Tao“-Qi Gong bringt sie darüber hinaus eine Praxis in den Kurs ein, die wie ein ruhiger Anker wirkt. Noch wenig bekannt in Deutschland, ist diese Form des Qi Gong auf die Förderung des emotionalen Gleichgewichts und das sanfte Lösen emotionaler und körperlicher Blockaden spezialisiert. Das regelmäßige Üben stärkt  Körperbewusstsein und energetische Balance – und unterstützt die Integration der Transformationsprozesse des Sacred Theatre.

Stimmen

Teilnehmerinnen aus Ritualtheater-Workshops erzählen...

"Diese drei Tage waren eine tiefe Reise in mein Innerstes. Was du mit uns geteilt hast, wurde zu einer Brücke, über die ich nun mit mehr Präsenz, mehr Vertrauen in meine Gefühle und einer tiefen Liebe zu diesem Prozess des Werdens gehe. Die Veränderungen, die ich in mir spüre, sind radikal und wirklich transformierend."

von

Jenny


"Sich selbst näherzukommen ist keine leichte Aufgabe.  Doch die Unterstützung und die bedingungslose Akzeptanz, die mir Samuel entgegengebracht hat, während ich die tiefsten Schichten meiner Seele freilegte – das ist das größte Geschenk, das ich je erhalten habe."

von

Eleni


"Du hast für uns einen Ort wie ein Zuhause geschaffen. In diesen Tagen habe ich mich sicher, unterstützt und selbstbewusst gefühlt – etwas wirklich Besonderes und Seltenes. Ich konnte mein Herz öffnen und es mit all seinen Gefühlen, Dämonen und seiner Traurigkeit zeigen, und es war eine große Erleichterung, mit dir auf der Bühne eine künstlerische Struktur zu erschaffen. Danke, dass du einen Raum geschaffen hast, in dem Ausdruck wirklich frei ist.“

von

Marina


"Der Moment, als ich am Ende die Bühne betrat, war magisch.  Ich habe vollkommen losgelassen und all die Emotionen, die sich in mir angestaut hatten, strömten heraus. Der Schrei am Ende war das Befreiendste, das ich je gefühlt habe. Danach brauchte ich nichts mehr – ich war in Frieden." 

von

Angie

Hier findest du die vollständigen Testimonials und mehr Stimmen zu Samuels Arbeit.

Stilleübung im Ritual-Theater Workshop
Psychomagie Performance im Ritualtheater-Retreat

Organisatorisches

Alter Text Anfang:

Eine künstlerische Reise in die Tiefe - und ein Weg professioneller Weiterentwicklung:


Sacred Theatre ist eine Reise zu dir selbst – durch Körper, Emotion und Symbol, durch Spiel und Stille, durch persönliche und kollektive Rituale. Es ist Theater in seiner ursprünglichsten Form: lebendig, transformierend, verbunden mit etwas Größerem. Kein Schauspiel im herkömmlichen Sinn – sondern ein Weg der Rückverbindung.

Dieser Jahreskurs ist Reise und Weiterbildung zugleich: eine persönliche, künstlerisch-transformative Arbeit, die du auch in die Welt tragen kannst. 


Der Kurs führt dich an die Wurzeln des Theaters und verbindet seine ursprüngliche Weisheit mit moderner Ausdruckskraft. Dabei schöpft er aus tiefen Quellen: aus dem Wissen indigener Kulturen, den Wegen des Schamanismus, den Visionen von Künstlern wie Jerzy Grotowski oder Alejandro Jodorowsky – und aus dem, was dich im Innersten bewegt.


Der Aufbau

Ein Jahr des Loslassens, der Rückverbindung und Erneuerung.
Dauer: Oktober 2025 bis Juni 2026
Form: Kombination aus Online-Modulen, Retreats vor Ort und persönlicher Begleitung

Der Kurs besteht aus:

  • 1–2 Online-Gruppensessions pro Monat mit Samuel (Zoom, 2 Std., live + Aufzeichnung)
  • Wöchentliche Qi Gong-Praxis mit Maren Núñez (live oder als Aufzeichnung, 20–45 Minuten)
  • 2 Retreats in Katalonien: tiefgehende, rituelle Erfahrungsräume
  • Individuelle Gespräche mit Samuel zu bestimmten Stationen oder bei Bedarf

Zwischen den Terminen bleibt Raum für persönliche Praxis, Reflexion und Integration.

Die Retreats - Zeit zum Eintauchen

Für die Phasen des Innehaltens und Vertiefens reisen wir an einen besonderen Ort  – ein Haus in den Hügeln Kataloniens, eingebettet in Weite und Natur.

Retreat I: November 2025 (5 Nächte)
Retreat II: Mai 2026 (7 Nächte)

  • Tiefer Eintauchen in das, was online beginnt
  • Rituale, innere Reise, Qi Gong, Stille, Zeit für dich
  • Arbeiten mit den Elementen, der Landschaft, der Gruppe
  • Gemeinsames Kochen & Wohnen im Landhaus
  • Mehrbettzimmer, einfache Selbstverpflegung, Küche & Grundzutaten vorhanden
  • Kostenloser Shuttle vom Bahnhof Sils (Nähe Girona) zum Retreatort
Clase de emociones en el curso de teatro en Barcelona: mujer riéndose
Body Art estilo Butoh en el curso de teatro físico: mujer maquillada de blanco con luces en el pelo
Clase de emociones en el curso de teatro en Barcelona: mujer riéndose

Kosten

Du kannst zwischen drei Zahlungsmodellen wählen:


1. Einmalzahlung
Anmeldung: 300 €
Restzahlung: 2360 € (vor Kursbeginn)
Gesamt: 2660 €


2. Ratenzahlung – synchron (9 Monate)
Anmeldung: 270 €
9 Monatsraten à 270 € (Okt. – Juni)
Gesamt: 2700 €


3. Ratenzahlung – verlängert (12 Monate)
Anmeldung: 210 €
12 Monatsraten à 210 € (z. B. Okt. – Sept.)
Gesamt: 2730 €


Anmeldung und Kontakt

Hast du Interesse und möchtest mehr erfahren? Dann melde dich bei uns!

info@samuelnunez.de

Für die Phasen des Innehaltens und Vertiefens reisen wir an einen besonderen Ort  – ein Haus in den Hügeln Kataloniens, eingebettet in Weite und Natur.

Retreat I: November 2026 (5 Nächte)
Retreat II: Mai 2027 (7 Nächte)

  • Tiefer Eintauchen in das, was online beginnt
  • Rituale, innere Reise, Qi Gong, Stille, Zeit für dich
  • Arbeiten mit den Elementen, der Landschaft, der Gruppe
  • Gemeinsames Kochen & Wohnen im Landhaus
  • Mehrbettzimmer, einfache Selbstverpflegung, Küche & Grundzutaten vorhanden
  • Kostenloser Shuttle vom Bahnhof Sils (Nähe Girona) zum Retreatort

Ritualtheater - Ausdruck und Erneuerung


Im Mittelpunkt steht nicht das Bühnenstück, sondern die innere (wahrhaftige?) Verwandlung: von Masken, Mustern, alten Rollenbildern – hin zu mehr Klarheit, Lebendigkeit und innerer Verbindung. Wir arbeiten mit zeitgenössischen Formen des Ritualtheaters, mit Methoden wie Psychomagie und poetischen Aktionen. Hier fließt auch der körperlich-emotionale Ansatz ein, den Samuel über viele Jahre entwickelt hat, um echte Gefühle zu verkörpern und auszudrücken.

Sacred Journey - Schamanische Praxis

 Die innere Reise wird vertieft durch schamanische Praktiken: In geführten Reisen, Zeremonien und einfachen Ritualen  öffnen sich Räume, in denen alte Verletzungen heilen und verlorene Anteile deiner selbst zurückkehren dürfen. Diese Erfahrungen verbinden uns mit den subtilen Ebenen des Daseins – mit der Natur, den Elementen, und den inneren Bildern, aus denen einst das Ritualtheater geboren wurde.


„Herz des Tao“-Qi Gong - Balance und Integration

Mehr eine Reise als eine Ausbildung und doch beides: Dieser Kurs steht im Zeichen der transformierenden Kraft des Ritualtheaters. Er schöpft gleichermaßen aus uralten Praktiken verschiedener Kulturen und zeitgenössischen Techniken. Mit diesem Ansatz sehen wir ihn in der Tradition von Visionären eines transformativen Theaters wie Antonin Artaud, Jerzy Grotowski, Eugenio Barba und Alejandro Jodorowski, auf deren Arbeit er teilweise aufbaut. Genau wie ihnen, geht es in diesem Kurs um das Theater als eine kreative Form spiritueller Praxis, als Ausdruck selbstwirksamer Spiritualität - weitab von Religion, spiritueller Hierarchie und Guru-Kultur.  

Statt den Fokus auf das künstlerische Produkt oder eine Aufführung zu legen, geht es beim Sacred Theatre darum, uns selbst zu begegnen und eine persönliche und tiefgehende Praxis kennenzulernen, die an die Ursprünge des Theaters anknüpft - eine Praxis, die mehr Gleichgewicht und Klarheit in das Chaos und die Leere bringen kann, die viele Menschen heute im Äußeren und Inneren erleben. Vor der Kommerzialisierung und der Ausrichtung auf Unterhaltung diente das Theater dazu, Verbindung zu uns selbst, unserer Umgebung und zu den Menschen um uns herum zu schaffen - und so uns und das Leben besser zu verstehen. 
Diese Art des Theaters lässt uns das „menschliche Drama“, wie es sich in unserem eigenen Leben zeigt, auf spielerische Weise ausdrücken und erleben. Und es weist uns auch den Weg hinaus: Aufzuhören zu spielen, Masken und Rollen abzulegen, um zu entdecken, wer wir jenseits davon sind. 

Um das Verständnis und die Praxis des transformativen Theaters noch zu vertiefen, tauchen wir in schamanische Praktiken ein, mit deren Hilfe wir die inneren Welten erforschen, die in vielen Ritualtheater-Praktiken ihren Ausdruck finden. Auch in diesem Bereich geht es darum, Verbindung zu schaffen – insbesondere zu den subtileren Ebenen unserer Existenz. In den schamanischen Reisen und Zeremonien können wir die transformative Praxis des bekannten zeitgenössischen Ritualtheaters vertiefen und vervollständigen. Der Schamanismus öffnet uns den Zugang zu einer Dimension des Lebens, in der alles miteinander verbunden ist – die Natur, die Elemente und alle Aspekte unseres Wesens. Auf diese Weise erhält das Theater tiefe Wurzeln, die uns helfen, mit neuer Kraft und Klarheit zu handeln – sowohl im Leben, als auch in der Kunst. 

Eine regelmäßige Qi Gong-Praxis begleitet den Kurs wie ein ruhiger Fluss: Sie stärkt Körperwahrnehmung und energetisches Gleichgewicht und hilft, tiefere Proz esse zu integrieren. Qi Gong entstammt den Ritualtänzen des alten China  und spiegelt in seinen weichen, medita tiven Bewegungen ein wichtiges Prinzip des Sacred Theatre: Transformation durch bewusste, verkörperte Präsenz.

Sacred Theatre

Jahreskurs transformatives & Ritual-Theater

Stilleübung im Ritual-Theater Workshop
Emotionstraining bei der Physical Theatre Weiterbildung für Theaterpädagogen

Die drei Bereiche des Kurses

Der Kurs hat drei Bereiche, die sich ergänzen und die teilweise ineinandergreifen:

Zeitgenössisches transformatives Theater

Dieser größte Bereich des Kurses widmet sich dem zeitgenössischen Ritualtheater,  insbesondere dem Psychodrama Carl G. Jungs und der Psychomagie Alejandro Jodorowskys, und anderen transformativen künstlerischen Praktiken.  Die Psychomagie nutzt Rituale und andere kreative Handlungen, um Probleme und Blockaden auf Ebenen zu erreichen, die im Bereich des Unterbewussten liegen. Durch diese symbolischen Aktionen, die persönlich und einzigartig sind, kann eine tiefgreifende Transformation auf der emotionalen und spirituellen Ebene angestoßen werden. Die Psychomagie folgt dabei ganz konkreten Regeln und Vorgaben, während der "Poetische Akt" im weiteren Wortsinn offener gestaltet werden kann. Seine Wurzeln liegen im Surrealismus und Dadaismus, wo er die gewohnheitsmäßige Art, Kunst zu schaffen und die Welt wahrzunehmen, herausfordern und in Frage stellen sollte. In seiner Weiterentwicklung kann auch er ganz unterschiedlichen Themen, Erlebnissen und Gefühlen Ausdruck verleihen, die auf diese Art Verwandlung erfahren können.

Japanischer Butoh ist in diesem Kursbereich ein Weg, um den körperlich-emotionalen Ausdruck zu erforschen und zu schulen; ein Mittel, das auch in den Ritual-Performances mit eingesetzt werden kann. Ein weiterer Teilbereich ist die Arbeit mit den Techniken, die größtenteils von Samuel selbst zur authentischen Verkörperung von Emotionen in der darstellenden Kunst entwickelt wurden. Diese Arbeit hat neben dem künstlerischen auch ein starkes tranformatives Potential bewiesen. Sie kann dabei helfen, die verschiedenen Emotionen bewusst und klar im Körper zu erfahren, Blockaden zu lösen und so ihren natürlichen Fluss zu fördern. 

Die Psychologie Carl G. Jungs und die zeitgenössischen Neurowissenschaften bilden den theoretischen und konzeptuellen Unterbau, der diesen und auch den nächsten Kursbereich mitträgt, der im folgenden beschrieben wird:

Sacred Journey: Kosmologie und Praxis des Schamanismus

Die Wurzeln des Ritualtheaters reichen tief in die jahrtausendealten spirituellen Traditionen vieler Völker hinein. Daher tauchen wir in diesem Kursbereich in die Kosmologie und einige schamanische Praktiken indigener Völker ein. So vertiefen wir nicht nur unser Verständnis für die transformative Kraft der Kunst, sondern erleben auch eine grundlegende Form von Spiritualität, die auf Verbindung, persönlicher Erfahrung und Selbstwirksamkeit basiert – Prinzipien, die auch das zeitgenössische Ritualtheater prägen.

Die Praxis in diesem Bereichs geschieht sich nicht nur auf der physischen Ebene, sondern auch auf der inneren. Das schamanische Reisen, oft als "Pilgerreise" bezeichnet, öffnet den Zugang zu den tiefen Schichten des Unterbewussten – den Welten, die einst die Quelle für die Bilder des ursprünglichen Ritualtheaters waren und deren Symbolsprache noch immer im modernen transformativen Theater zu finden ist. In den Reisen dieses Kurses besteht die Möglichkeit, eine Verbindung zu Krafttieren aufzubauen und Anteile des eigenen Wesens, die durch bestimmte Erlebnisse in der Vergangenheit verloren gingen, wieder zurückzuholen, ihnen Ausdruck zu verleihen und sie in ihre ursprüngliche Kraft zurückzuführen. Es geht darum, verborgene, oft unbewussten Aspekte unseres Wesens zu erforschen und  in einen lebendigen Dialog mit ihnen zu treten. Die schamanischen Reisen können auf tiefsten Ebenen stärkend und heilsam wirken und auch Inspiration für Performances und Rituale sein - ganz im Sinne des Selbstverständnisses vieler Schamanen*innen: Sie verstehen sich nicht zuletzt als Künstler*innen, die innere Welten, Träume und die subtile Verbindung zur Natur in die äußere Welt Realität bringen – und sie so für andere erfahrbar machen.

"Herz des Tao"-Qi Gong

Dies ist der kleinste Bereich des Kurses und doch ein wichtiger Teil: Qi Gong ist eine meditative Bewegungspraxis zur Stärkung der Körperwahrnehmung, Beruhigung des Geistes und Harmonisierung auf körperlicher und energetischer Ebene. Das "Herz des Tao"-Qigong ist mit seinen fließenden Bewegungen ganz besonders auf die die Förderung des emotionalen Gleichgewichts und die sanfte Lösung emotionaler Blockaden spezialisiert. Während des gesamten Kurses begleitet diese Praxis unter Einbeziehung von einfachen Elementen aus Yoga und Zen den Entwicklungsprozess. Sie stärkt das allgemeine Wohlbefinden, verfeinert die Verbindung zum eigenen Körper und Geist und bereitet auf intensivere Kursinhalte wie Emotionsarbeit und schamanische Praktiken vor. 

Die Ursprünge des Qi Gong  liegen in  Ritualtänzen des alten Chinas. Durch die wiederholte Ausführung und das vertiefte Erleben kann die Praxis auch dabei helfen, die Prinzipien des transformierenden Sich-Bewegens körperlich sehr tief zu erfahren.

Die 20 bis 45-minütigen Unterrichtseinheiten werden live oder als Aufzeichnung angeboten. Diese können auch für eine regelmäßige Praxis zu Hause verwendet werden. Während der Retreats finden längere Sessions statt, die auch die Natur der wunderschönen Landschaft als Ressource mit einbeziehen. 


Leitung: Maren Núñez ist Heilpraktikerin, Yogalehrerin und -therapeutin sowie Qi Gong Lehrerin in Ausbildung. Seit sechs Jahren praktiziert sie in der Plum-Village-Tradition des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh, wo sie Praxisgruppen (Sanghas) leitet und Musik beiträgt. Besonders am Herzen liegen ihr die Verbindung von künstlerischer und spiritueller Praxis, achtsame und heilende Kommunikation und die Anpassung der Praxis an besondere Gegebenheiten wie körperliche Einschränkungen, Neurodivergenz und Trauma. 


Dieser Kurs richtet sich an

  • Menschen mit und ohne Theatererfahrung, die sich für die transformative Dimension des Theaters interessieren oder die Arbeit mit ihr vertiefen möchten.
  • Künstler*innen, die sich eine tiefere innere bzw. spirituelle Anbindung ihrer Arbeit wünschen.
  • Therapeut*innen mit künstlerischer oder spiritueller Ausrichtung, die sich weiterbilden möchten.
  • Professionelle der Tanz- und Theaterpädagogik, die eine Weiterbildung suchen und die Aspekte des Sacred Theatre in ihre eigene Unterrichtstätigkeit integrieren möchten.
Stilleübung im Ritual-Theater Workshop
Psychomagie Performance im Ritualtheater-Retreat

Leiter und Hintergrund des Kurses

Samuel Núñez ist mit Traditionen und Ritualen zweier südamerikanischer Völker aufgewachsen. Als Kind und Jugendlicher verbrachte er seine Sommer in den Wäldern Südchiles, wo er im Kontakt mit dem Mapuche-Volk ihre Zeremonien, Rituale und Weltsicht erlebte. Von seinem Großvater wurde er in die spirituelle Tradition und Kosmologie der Anden-Völker eingeführt. Als Erwachsener begann er, diese und verwandte Traditionen systematischer zu studieren und praktizieren. Er beschäftigte sich intensiv mit dem sogenannten Core-Schamanismus des Anthropologen Michael Harner. Außerdem studierte er traditionellen wie auch zeitgenössischen Schamanismus amerikanischer Völker mit Lehrer*innen wie Alberto Villoldo, Marcela Lobos, Sandra Ingermann, Evelyn Rysdyk und Rama Flores. Durch seinen Großvater und einige seiner Lehrer ist er mit der Ahnenreihe des Andenschamanismus als ein "linaege carrier" verbunden, der diese Tradition in Zeremonien und Initiationen weitergeben kann.

Ihm ist wichtig zu erwähnen, dass  dieses Wissen und seine Weitergabe im schamanischen Kontext kein Machtgefälle beinhaltet. Der Schamane ist kein Priester, er ist tatsächlich ein bescheidener "Träger" und dankbarer Vermittler der Tradition.


Samuels Interesse an der spirituellen Dimension des Theaters wurde geweckt, als er während seiner künstlerischen Ausbildung auf Jerzy Grotowski „Heiliges Theater“ stieß. Dies wurde noch durch die Beschäftigung mit Eugenio Barbas Forschung über das anthropologische, spirituelle Theater unterschiedlicher Völker verstärkt. 

Von Alejandro Jodorowski selbst lernte er als junger Künstler "Psicomágia", eine von diesem entwickelte Form zeitgenössischen Ritualtheaters, die ebenfalls durch ursprüngliche Völker inspiriert ist. Bei Marianne Costa studierte er Metagenealogie. Diese beschreibt ein intergenerationales Verständnis menschlichem Erlebens und Handelns - ein Aspekt, der in die transformative Arbeit des Ritualtheaters einfließt. Dies tut auch die Psychologie Carl Jungs, insbesondere die Aspekte der Archetypen, Schattenarbeit und Synchronizität, die einerseits in enger Verbindung mit schamanischen Prinzipien stehen und andererseits zu den Grundlagen des zeitgenössischen Ritualtheaters gehören. 


Auch seine jahrzehntelange Arbeit mit echten Emotionen in der künstlerischen Arbeit und die Beschäftigung mit vielen verschiedenen Traditionen und Kunstformen beeinflussen die Entstehung dieses Kurses. Mehr dazu findet sich in Samuels Biografie.


Seit vielen Jahren bereits fließt all dies in seinen Unterricht ein, meist ohne direkter Kursgegenstand zu sein. Zum ersten Mal werden nun die transformativen Praktiken des „Sacred Theaters“ in einem eigenen Kurs vermittelt. 


Organisatorisches

Aufbau des Kurses

  • Dauer: September 2025 bis Mai 2026
  • Online-Kurseinheiten in der Gruppe mit Samuel
  • Zwei Retreats in Katalonien von 5 und 7 Nächten
  • Einzelgespräche mit Samuel zu bestimmten Anlässen und bei Bedarf
  • Wöchentliche "Herz des Tao"-Qi Gong-Praxis mit Maren online (live oder als Aufzeichnung)


Online-Kurseinheiten mit Samuel 

  • Ein bis zwei Zoom-Termine monatlich mit Samuel à ca. 2 Stunden (Länge variiert je nach Thema)
  • Die Termine werden in Absprache mit allen festgelegt
  • Die Kurseinheiten werden aufgezeichnet
  • Die Inhalte sind theoretischer und praktischer Natur


Kosten

Zahlungsoption 1 (Einmalzahlung)

  • Zur Anmeldung*:     300,- €
  • Restzahlung:         2360,- € (zu zahlen vor Kursbeginn)


Zahlungsoption 2 (Ratenzahlung synchron)

  • Zur Anmeldung*:     270,- €
  • Monatliche Rate:   270,- € (9 Raten, zu zahlen von September bis Mai)


Zahlungsoption 3 (Ratenzahlung verlängert)

  • Zur Anmeldung*:   210.- €
  • Monatliche Rate: 210,- € (12 Raten, z.B. September bis August)


* Hierin enthalten ist eine kleine schamanische Grundausstattung für die gemeinsame Praxis: Eine Feder, eine Rassel und eine kleine Überraschung.


Clase de emociones en el curso de teatro en Barcelona: mujer riéndose
Clase de emociones en el curso de teatro en Barcelona: mujer riéndose
Ausbildung & Weiterbildung Physical Theatre Köln / Szenische Übung
Körper-Kommunikation bei der Weiterbildung Physical Theatre in Köln

Die Retreats

Erstes Retreat: November
Anreise: Dienstag Nachmittag/Abend
Abreise: Sonntag Mittag


Zweites Retreat: Mai
Anreise: Sonntag  Nachmittag/Abend
Abreise: Sonntag Mittag


Retreat-Ort

17431 Riudarenes, Girona

Anreise z.B. mit öffentlichem Nahverkehr ab Barcelona bis Bahnhof Sils,

dann Shuttle-Service zum Landhaus (kostenlos)


Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern im Landhaus ( s.u.). Die Verpflegung ist nicht inbegriffen. Es gibt eine Küche zur freien Nutzung, einige Grundnahrungsmittel stellen wir für alle zur Verfügung. Ansonsten bringt jede*r mit oder kauft vor Ort, was er/sie möchte, und wir kochen und essen gemeinsam. Bettwäsche und Handtücher sind im Haus vorhanden.


Kontakt für weitere Information und Anmeldung: info@samuelnunez.de